Rollen- und Führungsklarheit Entwickeln

Wissen, wofür man da ist – und wofür nicht

Viele Führungskräfte im mittleren Management wurden aus einer Fachrolle heraus befördert. Sie waren gut in dem, was sie taten – und sollen nun nicht mehr nur selbst Ergebnisse liefern, sondern andere dazu befähigen. Was genau in der neuen Rolle von ihnen erwartet wird, wurde jedoch selten klar besprochen.

Das Wichtigste zu diesem Training

Wann dieses Thema aufkommt:

Die Führungskraft arbeitet weiterhin stark fachlich mit, statt ausreichend zu führen. Entscheidungen bleiben liegen oder werden nach oben weitergereicht. Das Team fragt auch bei Kleinigkeiten nach, und die Führungskraft wird zur zentralen Anlaufstelle für alles – bis sie selbst an ihre Grenzen kommt.

Woran wir arbeiten:

Die eigene Rolle klären: Wofür bin ich verantwortlich, wofür mein Team und wofür meine eigene Führungskraft? Erwartungen von oben und unten sortieren. Den Unterschied zwischen fachlicher Autorität und Führungsautorität verstehen. Und konkret entscheiden: Was gebe ich ab – und wie gelingt das, ohne die Kontrolle zu verlieren?

Wie es abläuft:

Als ein- bis zweitägiges Training für Gruppen von sechs bis zwölf Personen. Oder in kleiner Runde für ein Führungsteam, das sein gemeinsames Rollenverständnis klären möchte. Wir arbeiten an konkreten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden – nicht an abstrakten Fallbeispielen.

Was sich verändert:

Führungskräfte, die ihre Rolle kennen, setzen klarere Prioritäten, treffen Entscheidungen sicherer und geben Verantwortung leichter ab. Für das Unternehmen bedeutet das: weniger Entscheidungsstau, klarere Verantwortlichkeiten und mehr Eigenverantwortung im Team.

Passt das zu Ihrer Situation?
Lassen Sie uns sprechen. In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, worum es bei Ihnen konkret geht – und ob ein Training dafür das passende Format